Madam – Phoebe Wynne

2,5 Stars

A young teacher gets the job of her dreams. She will teach Classics at a girl’s boarding school in Scotland. But soon it turns out the school has a special idea about the girls education.

The story sets place in 1992 but it could have been 1952 as well. It felt very old-fashioned. The premise sounded good. Rose, a young teacher thinks she won the lottery when a famous boarding school chooses her as a new teacher. But very soon Rose feels that something is off. While she does not get the hints of what it is about this school, I as a reader very soon guessed what’s going on. But this book does not make sense. Rose is a terrible teacher and absolutely naïve and I have no clue why the school hired her. They have a very knitted and connected system and I would think that they could have found a teacher who would be more complaisant with their ideas. Why bring someone from outside their circle into the school? But the story itself is highly unbelievable. I am not sure this would have been possible in 1993. Yes, there was no internet and no mobile phones but girls in their teens without any idea of the modern world?

The book somehow kept my attention for most of the time. I think it is because of the writing. It chapters went by easily and although Rose is a weak character she is not over-annoying. But the story is predictable and weird. It is a strange book.

I received an ARC from NetGalley in exchange for an honest review

The Echo Wife – Sarah Gailey

Bewertung: 4 von 5.

This is one of the weirdest and craziest stories I have ever read. It is extremely unusual. Maybe unlikely to really happen (I hope). But I enjoyed this wild ride.

Evelyn is a brilliant scientist. She is also a workaholic. She lives for her work. Her husband Nathan was always supportive but lately he developed the idea that they might start a family. Evelyn is more like the “man” in their relationship. Her work is her priority and she is not going to be a mother and a housewife. It is just not in her. And it never occurred to her that Nathan might go and find someone else to start a family. Well, he did. But he not just found someone else but a better version of Evelyn. A clone, with a slightly altered personality to fit Nathan’s ideal of her.  Evelyn works on producing clones. Adult, grownup copies from a real human being. And Nathan stole her knowledge to make himself a new Evelyn. And he did something which is highly illegal. He changed their inability to procreate.

When you read this book you just have to accept the science. It is so far-fetched (I hope) and creepy but you just have to accept that. When you do that you will find a very unusual story. For Evelyn, clones are just things, subjects. They are created in her laboratory and they are not humans. And when they are no longer needed you can dispose them. She is absolutely furious that Nathan created a different, maybe better version of her. And of course she is hurt that he left her. But when Martine, the clone wife, calls her for an emergency, she has to spend more time with her. She sees it all through a scientist’s eye but she begins to see Martine as a person as well and not just a subject you can put into the biohazard bin when she served her purpose.

A while ago I read “The Perfect Wife” from J.P. Delaney. The topic is similar. In Delaney’s book the wife is a robot. Here it is a clone. But both books deal with the problem how we should look at them. They are not like us, but they are able to have a personality, even feelings. It is a very interesting question and it makes you think. It is almost a bit philosophic. Evelyn is a difficult character, very cold, focused on her work. She clearly has some issues with social interactions. She sees it all as a scientist and she solves the problems that occurred with Martine and Nathan with scientific rigor. But somehow she is doing her best and I started to like her.

This book might not be for everyone. The pace is slow, there is a lot of science talk and the story is weird and unbelievable and has huge plot holes. But somehow I could overlook it because it is such a unique story and very unpredictable. I never saw coming what was happening and I appreciate that.

I received an ARC from NetGalley in exchange for an honest review.

Darling Rose Gold – Stephanie Wrobel

Bewertung: 4 von 5.

Die Story beginnt wo die meisten enden: Nach dem Verbüßen einer Haftstrafe für ein begangenes Verbrechen. Patty hat 5 Jahre Gefängnis hinter sich. Sie wurde verurteilt wegen schwerer Kindesmisshandlung. Sie hat ihre Tochter Rose Gold von Geburt an systematisch krank gemacht und sie bis zu ihrem 18. Lebensjahr glauben gemacht, dass sie diverse Krankheiten, einen Chromosomenfehler und noch einiges mehr hat. Dadurch wurde Rose Gold stark abhängig von Pattys Pflege und hatte praktisch keinen näheren Kontakt zu anderen Menschen. Ihre Aussage vor Gericht war es auch, die Patty hinter Gitter brachte. Trotz allem hat Rose Gold mit ihrer Mutter nach einer Weile wieder Kontakt aufgenommen und es kam zu einer Art Versöhnung. Rose Gold, die inzwischen einen 3 Monate alten Sohn hat, nimmt Patty sogar nach ihrer Entlassung wieder bei sich auf und vertraut ihr sogar ihr Kind an. Aber als Leser fragt man sich schon bald, was wirklich Rose Golds Absichten sind.

Mich hat an diesem Buch von vorne herein die Ausgangslage interessiert. Was passiert, wenn die Täterin entlassen wird und wie geht das Opfer damit um. Patty hat Rose Golds Kindheit ruiniert. Nie konnte sie mit anderen Kinders spielen, eine Schule besuchen oder einfach sozialen Umgang mit anderen Menschen erlernen. Ihr einziges Vorbild war Patty. Und schon bald merkt man, dass sie bei ihrer Mutter nicht die richtigen Dinge gelernt hat.

Patty und Rose Gold sind ein toxisches Mutter-Tochter-Gespann. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus beider Sicht. Pattys Erzählebene spielt in der Gegenwart, also nach ihrer Entlassung und während ihres Aufenthalts bei Rose Gold. Dabei merkt man schnell, dass sie weder Reue noch Schuldgefühle empfindet. Rose Golds Kapitel spielen zumeist in der Vergangenheit und arbeiten sich langsam auf die Gegenwart zu. Beide sind auf ihre Art psychisch angeschlagen und es beginnt eine Art Katz und Maus Spiel, das interessant und auch gelegentlich amüsant ist. Die Autorin hat einen flüssigen und leicht lakonischen Schreibstil, der mir gut gefallen hat. Das Buch ist durchaus spannend, mich hat schon bald interessiert, was Rose Gold im Schilde führt.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Mir wurde eine digitale Kopie des Buches vom Verlag zur Verfügung gestellt, wofür ich mich herzlich bedanken möchte.

Der Tausch – Julie Clark

Bewertung: 5 von 5.

„Der Tausch“ ist ein spannendes Buch über einen ungewöhnlichen Identitätstausch mit zwei starken Frauenfiguren.

Claire hat alles was man sich wünschen kann. Sie hat einen erfolgreichen Mann aus einer wichtigen Familie mit Ambitionen in die Politik, viel Geld und ein erfülltes Leben. Doch hinter der Fassade geht es ihr wie leider vielen Frauen. Ihr Mann ist unberechenbar, gewalttätig und kontrollierend. Lange hat sie sich gefügt und geschwiegen, doch nun  hat sie in aller Heimlichkeit einen Plan ausgeheckt, ihn zu verlassen. Sie hat sich falsche Papiere besorgt und Geld abgezweigt. Während einer Reise nach Detroit zu einem gemeinnützigen Event will sie verschwinden. Alles ist vorbereitet und Geld und Papiere werden ihr nach Detroit geschickt. Da erfährt sie am Morgen der Abreise bzw. Flucht, das ihr Mann sich entschieden hat, selbst nach Detroit zu reisen und sie nun nach Puerto Rico zu einer anderen Aufgabe fliegen soll. Claire ist panisch, denn ihr Plan fliegt auf wenn ihr Mann im Hotel ankommt und das Paket überreicht bekommt.  Doch am Flughafen wird sie von einer Frau angesprochen, die ihr ihre Sorgen erzählt und ihr anvertraut, dass sie gerne einfach verschwinden würde. Spontan schlägt Claire ihr vor, ihre Bordkanten zu tauschen. So fliegt Claire nach San Francisco in das Leben von Eve. Doch Eves Leben ist ganz anders als sie es Claire geschildert hat.

Es ist schon eine sehr unwahrscheinliche Ausgangslage. Zwei Frauen treffen sich am Flughafen und sind beide verzweifelt genug, einfach ihre Bordkarten zu tauschen und alles hinter sich zu lassen. Trotzdem macht es Spaß und es  ist sehr spannend zu lesen. Die Kapitel handeln abwechseln von Claire und Eve. Während wir bei Claire sehen, wie sie sich in ihrem neuen Leben durchschlagen muss und langsam hinter Eves Geheimnis kommt, starten Eves Kapitel 6 Monate vor dem Flug und zeigen ihren Weg  zu jenem schicksalhaften Tag des Tickettauschs. Beide Storylines sind interessant. Claire muss sich eingestehen, dass sie nie über den Tag der Flucht hinaus dachte und was es wirklich bedeutet, mit einer neuen Identität ein neues Leben zu beginnen.

Eves Geschichte hat mich eine Spur mehr gefesselt. Sie läuft vor ihrer gefährlichen Karriere und dem damit einhergehenden einsamen Leben davon. Bis kurz vor Schluss habe ich gerätselt, wie es dazu kam, dass sich die beiden Frauen am Flughafen in New York trafen. Aus dem Prolog weiß man als Leser, das Eve auf Claire gewartet und sie bewusst angesprochen hat. Aber wie es dazu kam, kommt erst ganz zum Schluss heraus. Und beim letzten Kapitel musste ich auch kurz schlucken.

Beide Frauen sind sehr starke Charaktere und gut getroffen. Vor allem Eve hat mich beeindruckt und ihre Geschichte hat mich mehr berührt. Das Buch hat eine richtige Sogwirkung auf mich ausgeübt. Es ist gut und flüssig geschrieben, ohne viel störendes Beiwerk. Es hat mich gefesselt und ich fand es tiefgründiger, als ich es vom Klappentext her erwartet hätte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Ich habe das Buch vom Verlag zur Vefügung gestellt bekommen, wofür ich mich herzlich bedanken möchte

The Sanatorium – Sarah Pearse

Bewertung: 1 von 5.

I had high hopes for this one. The setting in the Swiss Alps sounded atmospheric.  And an old sanatorium turned into a luxury hotel promised to be creepy. A snow storm which keeps a small number of people locked in while murders are happening – right up my alley. But unfortunately none of this turned out as I hoped.

Elin is a police officer but she is on leave because of something that happened while doing her job. She travels to a new hotel in the Swiss Alps for the engagement party of her brother Isaak. They are estranged since childhood. Their little brother drowned when they were children and that left Elin with guilt and unease because she can’t really remember what happened but somehow she blames Isaak. This event left her –understandably-  deeply traumatized and she was not able to move on. As soon as they arrive at the hotel a snow storm happens that keeps the few guests and the staff trapped inside the hotel. Then a body turns up. The local police can’t come because of the snow. So Elin takes over the investigation.

As I said above, the setting did not do much for me here. Yes, there is snow and some trees, looming mountains sometimes, but mainly Elin and the others stay in the hotel. And the old sanatorium-turned-into-hotel did not give me the creeps either. But the main problem here is Elin. She is the worst police investigator I have ever encountered in a book. She is deeply traumatized because seeing her brother die when she was twelve, I get that. But she really never moved on or seems to want to move on. It seems to be fresh like it happened recently. She is also deeply insecure. She questions everything, her own thoughts and especially everything anybody says to her. As soon as somebody has a different opinion or even just asks a simple question she begins to question herself. Her boyfriend and her brother are constantly criticizing her, which was really getting annoying. But she seems so unstable that I began to ask myself that this was just a natural reaction because of her unhinged behavior. Maybe they just want to protect her because of her tendency to make the wrong decisions. In her private life as well as in her job. Elin clearly choose the wrong job working in the police. She is horrible at her job. She does not get anything about the whole case right.

This whole thing about Elin and her problems with her brother overshadowed the actual story about the sanatorium and the killings. It took the focus away and I did not get invested in the story. The writing did nothing to help me get involved and interested. We are always close to Elin and her thoughts questioning and dramatizing everything. So I never ever tried to find out who was the murderer. I just lost interest and got confused anyway because Elin gets everything totally wrong. To make it worse the story really is confused and it did not get better towards the end. It is a very unrealistic story. At the very end there is a hint that the author is planning a follow-up with Elin. Guess what, I am not going to read it. I am sorry to say that but this book was a disappointment.

I received an ARC from NetGalley in exchange for an honest review.

Hinter diesen Türen – Ruth Ware

Bewertung: 4 von 5.

Eine junge Nanny wird des Mordes an einer ihrer Schutzbefohlenen beschuldigt und sitzt deswegen im Gefängnis. Sie wartet auf ihren Prozess und ist verzweifelt, denn sie ist unschuldig. In ihrer Not schreibt sie an einen Anwalt und bittet um seine Hilfe. Dafür erzählt sie ihm, was passiert ist.

Rowen ist Erzieherin in London. Zufällig stößt sie auf einen Anzeige für eine Live-in Nanny in Schottland. Die Bezahlung ist extrem gut, Wohnen umsonst in herrlicher Landschaft in einem alten Herrenhaus. Rowen bewirbt sich und bekommt die Stelle. Einige der Nannys vor ihr haben bereits nach kurzer Zeit wieder gekündigt. Angeblich spukt es in dem Haus. Die Eltern der 4 Mädchen, die sie betreuen soll, sind beruflich viel unterwegs. Und in der Tat, schon an ihrem zweiten Arbeitstag bleibt sie mit den drei kleineren Kindern für mehrere Tage alleine zurück. Das Haus ist eine seltsame Mischung aus alt und neu. Es ist ein Intelligentes Haus, alles ist mit einer App zu regeln, sei es das Licht oder Fenster öffnen. Allerdings besteht auch eine gewisse Überwachungssituation, denn überall sind Kameras installiert. Die dienen natürlich hauptsächlich dazu, die Kinder im Auge zu behalten und bequem vom Sofa aus in den ersten Stock per iPad zu gucken, ob die Kinder in ihren Betten liegen. Aber Rowen fühlt sich beobachtet. Auch scheint an den Spukgeschichten etwas Wahres dran zu sein, denn Rowen hört nachts Geräusche. Gelegentlich spinnt auch die Technik und weckt sich nachts mit lauter Musik. Rowen ist schon bald entnervt vom Schlafentzug und gestresst von den drei kleinen Mädchen, vor allem, da die älteste ihr das Leben recht schwer macht.

Das Buch ist in Briefform geschrieben. D. h. aber eher, dass es am Anfang und zum Ende vor allem so ist. Zwischendurch wendet sie sich in ihrer Erzählung gelegentlich direkt an den Anwalt, aber ansonsten liest sich das Buch wie eine normale Erzählung. Durch dieses Stilmittel erfahren wir die Geschichte nur durch Rowen selber. Sie ist aber nur bedingt vertrauenswürdig.

Ich muss gestehen, dass ich kein großer Fan von Ruth Ware bin. Ich weiß gar nicht, warum ich so viele Bücher von ihr gelesen habe, denn die meisten haben mir nur mittelprächtig gefallen. Ihr Erzählstil liegt mir nicht und ihrer Hauptfiguren sind mir meist unsympathisch. Hier zumindest stimmt der Spannungsfaktor. Das Buch baut von Seite zu Seite mehr Spannung auf. Es ist leicht gruselig aber auf jeden Fall ist die Geschichte ausreichend mysteriös. Allerdings konnte ich mich auch diesmal mit der Hauptfigur, Rowen, nicht anfreunden. Sie erscheint mir sehr unreif. Der Schreibstil hat mir ebenfalls wieder nicht so besonders gefallen. Die Sprache ist oft sehr flapsig. Das mag natürlich auch an der Übersetzung liegen. Ich finde die Grundideen der Autorin immer sehr ansprechend, wahrscheinlich habe ich deswegen mich schon öfter dazu hinreißen lassen, sie zu lesen. Aber ich finde, dass sie keine geschmeidige Erzählerin ist. Vieles klingt oft hölzern und nicht richtig. Die ganze Handhabung rund um die Kinderbetreuung, sowohl von Seiten der Eltern wie auch von Rowen, erscheint mir sehr fragwürdig.

Trotz meiner Kritik ist dieses das für mich persönlich bisher beste Buch von Ruth Ware. Einfach weil es spannend ist und durch seine Kürze schnell wegzulesen ist. Das macht es zu einem soliden, kurzweiligen Leseerlebnis. Ich bin weiterhin kein Fan aber hier habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

Ich habe eine digitale Kopie vom dtv Verlag via NetGalley DE erhalten, wofür ich mich herzlich bedanken möchte

Two Wrongs – Rebecca Reid

Bewertung: 2 von 5.

I must admit that I am not overly impressed by this book. At first I thought this could be a good one. But soon I was puzzled about Chloe. I did not get her fascination, her obsession about Zadie and Max. Chloe seems to me just spineless. She jumps at anything Zadie says and abandons her studies. Zadie is obviously all Chloe herself wants to be. And she obviously wants Zadie’s boyfriend Max although she never admits it to herself. And don’t get me talking about her absurd revenge plan she goes on with in the today timeline. Absolutely ridiculous. Older Chloe is even worse than the young one.

The writing is nice and fluent so I kept on reading although I disliked the story and all of the characters more and more from chapter to chapter. I am not sure what the author wants to tell me. If it is about mental health and depression then it is way too casual about it. The characters lacked depth and I did not like one of them or could connect to them. There is something missing, something that could have made this book into a good one about false friendship and dealing with a friend with mental health problems.

I received an ARC from NetGalley in exchange for an honest review

The Survivors – Jane Harper

Bewertung: 4 von 5.

3,5 Stars

Jane Harper delivers another dark, atmospheric and tragic story. Kieran visits his parents in Tasmania. They still live in his small hometown at the coast.  More than ten years ago the town was hit by an unusual strong storm. Kieran’s elder brother Finn and his business partner died during this catastrophic event and another girl disappeared. It was a devastating experience for everybody involved. Kieran is still grieving and feels guilty about his brothers dead. While he is visiting, a young woman is killed. This brings back dark memories for all of them.

This is a character driven family drama. Although there is a murder, the focus of the story is about grieve and guilt. The pace is slow and the author takes her time to bring us into the story. I like Harper’s writing. It is focused and eloquent. The story is really tragic and heartbreaking. The reason I only give 3,5 Stars is because I needed some time to find into the story. At times the story jumps back and forth from today to back at the time of the storm and I got a bit confused. Australia is usually a character of its own in Harper’s books. This time it is Tasmania but I was a bit disappointed because it could be anywhere in any costal town. I had also some problems to imagine the landscape, those caves and the path to them before my inner eye.

I enjoyed all of Harper’s books so far and I also think this is a good one. It is just that her last book “The Lost Man” blew me away and I cannot say that about this book. But it is still a book worth your time.

I received an ARC from NetGalley in exchange for an honest review.

Every Last Fear – Alex Finlay

Bewertung: 5 von 5.

This was an unexpected dark and heartbreaking story. Years ago the Pine family was struck with tragedy. Their eldest son was convicted of murdering his girlfriend. Under the pressure of the police young Danny confessed the crime. But afterwards the always swore that he did not do it and only confessed because the police “got in his head”. Danny’s father was always convinced that his son was innocent and dedicated his life to prove it. Matt was very young when this happened but he saw something disturbing that night. Then the unimaginable happens: the whole Pine family, the parents and their two younger children, gets killed while vacationing in Mexico. That leaves Matt all of his own with only a brother whom he barely knows with a life sentence in prison. But soon he learns that the tragic dead of his family maybe wasn’t an accident at all.

I was blown away by this fast paced, complex and tragic story. Right from the beginning you know what happened to the poor family but you are going to relive their last days with them during the book. This is something I find always very heart wrenching. There are many things happening and I never knew where the story was heading to. The characters are all very realistic and have their own voice. I often lose track of who is who when there are many characters in a book but here that never happens because there were all so different and lifelike. I just loved this clever constructed plot. This was one of the best thrillers I’ve read this year and I recommend it highly.

I received an ARC from NetGalley in exchange for an honest review

Imperfect Women – Araminta Hall

Bewertung: 4 von 5.

3,5 Stars

This is a book about women and friendship between them. It is a dark and disturbing story and you can see how important this topic is for the author. You can almost feel her anger about how women are treated by men and how they think about themselves.

Eleonore, Nancy and Marx met at university and formed a bond that held throughout their lives. Then Nancy gets killed and somehow everything shifted. Although there is a murder that is not was this book is about. The book has three parts each one told by one of the women. While the first part kept me captivated I soon felt a bit overwhelmed by Nancy’s part. The last one is Mary and soon I felt that the story did not enhance. It is all a bit repetitive because every one of them is going about the same issues. There is not much real action because most of the time we are inside their heads and read about their thoughts. So don’t grab this book and think you get some kind of thriller. Although it adds a kind of extra tension it is not was this book is about. While I was intrigued at the beginning it soon dragged a bit. There are a lot of true observations and deep thoughts about marriage, motherhood and friendship. But all of them tell mainly the same just in different words. And especially Nancy was bugging me with her self- pity. It is also a quite depressing book.  So I am a bit torn between bored and intrigued. But it kept me reading and thinking about it, which is a good sign. And Araminta Hall is an excellent writer.