Skitters – Ezekiel Boone

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This is the second book in the creepy spider trilogy. I liked the first book although it was full of frightening crawlies. This book takes of where the last one ended and it is build similar. We have again a lot of characters. The important ones from the first book of course but also again a hack of a lot of people we meet for one chapter and they all got a full background story. For this reason the book develops slowly. We see how the spider apocalypse develops and spreads over the USA.  I disliked these full stories for minor characters already in the first book. But here I found it quite boring. What’s happening is mostly interesting but it is a bit annoying to read 2 or 3 pages of information I don’t need. It slows the book down. In the last third it gets a little bit more interesting. The story begins to head to the end, the cliffhangers and makes me wanting to read immediately the last book.

 

I think this book is a typically middle book. It gives us a few more information and developments but for itself it would not work. I think it would have been better to put the story into one book, maybe with a lot more pages but just tighten it up a bit and just make  one single book. But this is marketing I suppose. Nevertheless the book does its job. I was a bit bored during reading and I skipped sometimes a few pages- But I also want to read the next book and learn what it is all about this creepy spiders.

I received an ARC from NetGalley in return for an honest review

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Bird Box – Josh Malerman

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Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen aus aller Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen – in einer Welt, die von vier Wänden und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet …

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Zum Zeitpunkt, als sich in den Nachrichten immer mehr Meldungen häufen, das Menschen irgendetwas sehen, was sie verrückt werden läßt und andere Menschen töten bzw sich selber, erfährt Malorie gerade, das sie schwanger ist. Doch  bevor sie sich mit den Konsequenzen der Schwangerschaft auseinander setzten kann, spitzt sich die Lage schon zu. Ihre Schwester, mit der sie zusammenlebt, hat wohl dieses Irgendwas erblickt und bringt sich um. Die Meldungen sind wage und ungenau, keiner weiß was vor sich geht. Irgendwelche Wesen streifen wohl umher, deren Anblick einen den Verstand verlieren läßt. Alle verhängen ihre Fenster und gehen nur noch vorsichtig mit Augenbinden vor die Tür. Malorie findet eine Zeitungsanzeige, in der jemand Überlebende auffordert, zu ihm zu kommen, damit sie sich gegenseitig helfen können. Da es ganz in der Nähe ist, nimmt Malorie ihren ganzen Mut zusammen und fährt vorsichtig und ohne viel zu gucken, zu dem Haus. Dort trifft sie auf eine kleine Gruppe Menschen, die sie aufnehmen.

Der andere Zeitstrang, mit dem das Buch auch beginnt, zeigt uns Malorie 4 Jahre später. Sie ist alleine mit 2 kleinen Kindern, die sie regelrecht dazu abgerichtet hat, das sie extrem gut hören und Geräusche identifizieren können. Sie ist auf sich gestellt. Sie geht nur vor die Tür, natürlich mit verbundenen Augen, um am Brunnen Wasser zu holen. Doch an diesem Tag nimmt sie die Kinder und bricht mit dem Boot, das auf dem Fluss hinter ihrem Haus liegt,zu einer Reise auf. Wohin, das  bleibt bis kurz vor Schluss ein Rätsel.

Das Buch hat einen eher trockenen Stil, Man ist vom ersten Satz an gleich mitten drin in der Geschichte, ohne große Einleitung. Der Horror entsteht dadurch, das man nichts sehen kann. Man kann nicht hingucken, wenn man das Gefühl hat, am Brunnen wäre etwas. Ist es nur ein Tier oder ist es eins der Wesen? Diese mysteriösen Wesen scheinen nicht aggressiv zu sein, aber die Angst vor ihnen ist doch immer präsent  und die Gefahr die von ihnen ausgeht, ist verheerend.

Mir haben die Kapitel, die in der Gruppe spielen, besser gefallen. In den anderen, die allerdings auch recht kurz sind, begleite man Malorie immer ein wenig auf der Fahrt auf dem Fluss und den Gefahren, die sich ihr dabei stellen. Wie gesagt, sie macht diese Fahrt blind, angewiesen auf das gute Gehör der beiden kleinen Kinder. .

Wer oder was diese Wesen sind, wird nicht erklärt. Es gibt kein Fernsehn und keine Zeitung mehr, niemand weiß, wieviele Menschen noch leben und wo. Die Gruppe versucht über das noch funktionierende Telefon alle Leute in der Stadt anzurufen, aber ohne Erfolg. Sie überlegen, wie sie weiter überleben können, sie brauchen Vorräte, Medikamente. Malories Schwangerschaft schreitet voran. Einer aus der Gruppe Tom, entwickelt einen Plan, wie sie blind die Nachbarhäuser durchsuchen können, ohne zu wissen, was sie draußen erwartet.

Einige Szenen sind dem Autor wirklich gut gelungen. Es gibt die ein oder andere wirklich gruselige Szene. Man weiß als Leser nicht mehr als die Personen, und da niemand was sehen kann, kann uns Lesern auch niemand mehr berichten. Das hat schon seinen Reiz, kann aber auch den ein oder andere Leser, der es gerne genau wissen würde, stören. Darauf muss man sich einlassen. Das Buch ist düster. Kommt einem Malorie zu Anfang komisch vor, gerade im Umgang mit den Kindern, die sie nur Junge und Mädchen nennt, kann man sie zum Schluss ein wenig verstehen, wie sie so verhärten konnte nach allem, was sie erlebt hat. Das Ende ist relativ geschlossen, lässt aber auch ein Hintertürchen offen für eine Fortsetzung.

Ich habe dieses Buch im Zuge einer Leserunde bei den http://www.buechereulen.de vom Penhaligon Verlag zugeschickt bekommen.

4Punkte